Montag, 20. Mai 2013

Tag 9 - Sieben Kilometer Nichtstun

Heute wollten wir es mal gaaanz ruhig angehen lassen und nicht wandern! - Stattdessen nur ein wenig Spazierengehen, zuerst im Forest Reserve Pinhal da Paz, ein ebenfalls ursprünglich von José do Canto (dem wir hier schon öfter begegnet sind) angelegter Waldpark nördlich der Hauptstadt Ponta Delgada. Problem war nur: heute war nicht nur Pfingstmontag, sondern auch Nationalfeiertag und da haben die Einheimischen nichts besseres zu tun als schon morgens um zehn die Grillplätze zu stürmen, die ja über die ganze Insel verteilt sind. Der Park hat ganz besonders viele davon und so weitläufig, allen aus dem Weg zu gehen, war er dann doch nicht. Zudem hatte es sich nach vielversprechendem Start wieder zugezogen und ein paar Regentropfen fielen auch. Trotzdem begingen wir gut drei der insgesamt 15 km Wege und wollten dann schauen, was in Ponta Delgada auf den Beinen war (außer uns).
Wir blieben einige Zeit an der Hafenpromenade und waren dann schon früh im Hotel zur Sesta (kein Schreibfehler sondern die portugiesische Variante von Siesta).
Deshalb gibt es heute auch nur wenige Fotos:

Aus der Serie "Abandoned Buildings" - dieses Gehöft mitten in Ponta Delgada werde ich auch nochmal bei Sonnenschein fotografieren. Links steht auch noch eine alte ebenso schäbige Kapelle, aber alles zusammen bekommt man wegen der schmalen Hofeinfahrt nicht gut aufs Bild
Die Strelizien schauen frech auf diese hübsche Bronzeplastik, die die Fassade eines öffentlichen Gebäudes unbekannter Funktion in Ponta Delgada ziert
Diese Herrschaften hatten heute nichts besseres zu tun als stundenlang auf der Hafenmauer rumzulungern. Naja, insgesamt waren sie auch heute wieder über sieben Kilometer zu Fuß unterwegs...
Der Yachthafen von Ponta Delgada - hier war heute aber auch gar nix los!

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